Dezember 2025
Im letzten Monat des Jahres gibt es das sehr beliebte Adventstreffen, welches immer überdurchschnittlich gut besucht ist.
Fleißige Hände backen Weihnachtsplätzchen, kaufen ein und helfen bei den Vorbereitungen. Nach einer Stunde ist alles soweit: die Gäste können kommen.
Fleißige Hände backen Weihnachtsplätzchen, kaufen ein und helfen bei den Vorbereitungen. Nach einer Stunde ist alles soweit: die Gäste können kommen.
Bei Kaffee, Tee und Punsch sind nicht nur die sichtbaren Plätze belegt. Es gibt fröhliche Plaudergrüppchen, ab und an wechselt auch mal eine Person den Platz – es ist eine angenehme Konversation und eine friedliche Stimmung. Die Frauen (es sind immerhin auch 3 Männer dabei) genießen den Christstollen und das Gebäck, welches die typisch weihnachtlichen Gerüche verströmt: Zimt, Kardamom, Schokolade, Orange, Lebkuchen, Marzipan und einiges mehr. Das fällt auch der Krabbelgruppe nebenan auf, denen wir gerne auch einen Teller mit den selbstgebackenen Plätzchen überreichen.
Die vorbereiteten Beiträge in Wort und Gesang bleiben ungenutzt, was zugegebenermaßen ein paar Teilnehmer schade finden, aber die Atmosphäre bei (genehmigtem) Kerzenschein und sanftem Licht ist so angenehm, das die potenziellen Vortragenden einfach nicht stören wollen.
Schön war es! Ein wunderbares Beispiel für eine gute Gemeinschaft mit vielen Helfern und ein friedliches Zusammensein.
Danke an alle, jeder von euch hat seinen Beitrag geleistet. Der Schreiberling dieser Zeilen fand die Veranstaltung großartig und wünscht jedem von euch ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das kommende Jahr.
November 2025
Wie jedes Jahr im November fand das Treffen eine Woche früher statt. Um 16 Uhr waren wir schon gut besucht und weil einige fleißige Helfer (vielen Dank!) schon etwas früher da waren, gab es pünktlich um 16 Uhr Kaffee und Tee. Dazu gab es einen leckeren Schokoladenkuchen und für diejenigen, die in Anbetracht der kommenden Advents- und Weihnachtszeit etwas weniger Zucker bevorzugten einen herzhaften Zupfkuchen, der ebenfalls mundete. Entsprechend dem Motto „Plauderhock“ gab es muntere Gespräche und viel zu schnell war die angenehme Zeit miteinander schon wieder vorbei.
Auf Wunsch hier noch das Rezept des Zupfkuchens, der so heißt, weil jeder, der Gelüste verspürt, sich ein mundgerechtes Stückchen abzupfen darf.
Für den Hefeteig:
500 g Weizenmehl
1 Tütchen Trockenhefe oder 42g frische Hefe
0,50 TL Zucker
90 ml lauwarmes Wasser
160 g lauwarme Milch
1,50 TL Salz
30 g Olivenöl
1 TL frische Kräuter gehackt
Zum Bestreichen:
140 g Kräuterbutter
1 TL frische Kräuter gehackt optional
200 g geriebener Käse, Bergkäse
Teig von 300 g Mehl ergeben 66 Bällchen und passen in die rechteckige Backform von 38x 25 cm².
Alle Zutaten für den Teig in eine große Schüssel geben und 5-10 Minuten kneten lassen. Abgedeckt an einem warmen Ort rund 45 Minuten gehen lassen, bis sich der Teig etwa verdoppelt hat. Ein rundes Pizzablech, eine Auflaufform oder sehr gut schließende Springform (ca. 28 cm) mit etwa 40 Gramm Kräuterbutter ausstreichen. Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche nochmals kurz durchkneten. Zunächst mit einer Teigkarte oder einem scharfen Messer halbieren, dann die Hälften nochmal halbieren etc, sodass man am Schluss etwa 26-30 kleine Portionen hat.
Jede Portion zu einer Kugel formen. Diese nebeneinander in die Form legen. Nochmal abgedeckt mindestens 20 Minuten gehen lassen. Backofen auf 180° Ober- und Unterhitze vorheizen. Umluft 160° 25-30 Minuten backen.
Die restliche Kräuterbutter erwärmen und vorsichtig mit einem Pinsel darüber verteilen. Zupfbrot ca. 20 Minuten backen, dann mit Kräutern und Käse bestreuen und nochmals 5-10 Minuten weiter backen.
Auf Wunsch hier noch das Rezept des Zupfkuchens, der so heißt, weil jeder, der Gelüste verspürt, sich ein mundgerechtes Stückchen abzupfen darf.
Für den Hefeteig:
500 g Weizenmehl
1 Tütchen Trockenhefe oder 42g frische Hefe
0,50 TL Zucker
90 ml lauwarmes Wasser
160 g lauwarme Milch
1,50 TL Salz
30 g Olivenöl
1 TL frische Kräuter gehackt
Zum Bestreichen:
140 g Kräuterbutter
1 TL frische Kräuter gehackt optional
200 g geriebener Käse, Bergkäse
Teig von 300 g Mehl ergeben 66 Bällchen und passen in die rechteckige Backform von 38x 25 cm².
Alle Zutaten für den Teig in eine große Schüssel geben und 5-10 Minuten kneten lassen. Abgedeckt an einem warmen Ort rund 45 Minuten gehen lassen, bis sich der Teig etwa verdoppelt hat. Ein rundes Pizzablech, eine Auflaufform oder sehr gut schließende Springform (ca. 28 cm) mit etwa 40 Gramm Kräuterbutter ausstreichen. Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche nochmals kurz durchkneten. Zunächst mit einer Teigkarte oder einem scharfen Messer halbieren, dann die Hälften nochmal halbieren etc, sodass man am Schluss etwa 26-30 kleine Portionen hat.
Jede Portion zu einer Kugel formen. Diese nebeneinander in die Form legen. Nochmal abgedeckt mindestens 20 Minuten gehen lassen. Backofen auf 180° Ober- und Unterhitze vorheizen. Umluft 160° 25-30 Minuten backen.
Die restliche Kräuterbutter erwärmen und vorsichtig mit einem Pinsel darüber verteilen. Zupfbrot ca. 20 Minuten backen, dann mit Kräutern und Käse bestreuen und nochmals 5-10 Minuten weiter backen.
Oktober 2025
Nachdem wieder Mitteleuropäische Zeit eingestellt ist treffen wir Mitglieder uns wieder ab 16:00 Uhr.
Diesmal gab es Kaffee, Tee und Schokoladiges zum Naschen. Unser Mitglied Annette hielt uns dazu einen kurzweiligen Vortrag mit vielen Bildern. Sie fährt nämlich immer wieder nach Amsterdam, um fair gehandelte und erzeugte Schokolade einzukaufen.
Nichts Besonderes?
Doch!
Sie fährt mit dem Fahrrad und passendem Anhänger, auf welchem sie 30 kg Schokolade nach Konstanz transportiert. Die Kakaobohnen kommen mit einem Segelschiff nach Amsterdam und werden dort von engagierten Menschen zu sehr leckerer Schokolade – wir bekamen eine Kostprobe – verarbeitet. Und es gibt ganz viele Radfahrer, die diese dann in Europa weiter verteilen.
Viele weitere Informationen dazu findet man unter www.chocolatemakers.nl und der Schreiber dieser Zeilen hat sich fest vorgenommen, nächstes Jahr in der Osterzeit auch einmal nach Amsterdam zu radeln und Schokolade für sich, seine Familie und ggf. weitere Interessenten zu kaufen.
Diesmal gab es Kaffee, Tee und Schokoladiges zum Naschen. Unser Mitglied Annette hielt uns dazu einen kurzweiligen Vortrag mit vielen Bildern. Sie fährt nämlich immer wieder nach Amsterdam, um fair gehandelte und erzeugte Schokolade einzukaufen.
Nichts Besonderes?
Doch!
Sie fährt mit dem Fahrrad und passendem Anhänger, auf welchem sie 30 kg Schokolade nach Konstanz transportiert. Die Kakaobohnen kommen mit einem Segelschiff nach Amsterdam und werden dort von engagierten Menschen zu sehr leckerer Schokolade – wir bekamen eine Kostprobe – verarbeitet. Und es gibt ganz viele Radfahrer, die diese dann in Europa weiter verteilen.
Viele weitere Informationen dazu findet man unter www.chocolatemakers.nl und der Schreiber dieser Zeilen hat sich fest vorgenommen, nächstes Jahr in der Osterzeit auch einmal nach Amsterdam zu radeln und Schokolade für sich, seine Familie und ggf. weitere Interessenten zu kaufen.
September 2025
Nach der traditionellen Pause im August gab es „endlich“ wieder ein Treffen.
Fleißige Hände hatten Zwiebelkuchen und leckere Schnittchen vorbereitet, wer mochte, konnte dazu auch ein Gläschen Wein genießen. Es gab natürlich viel zu erzählen und zu diskutieren. Themen gibt es ja genug von der Weltpolitik bis zur persönlichen Reise.
Erfreulich war, dass auch neue Mitglieder den Weg zum Treffpunkt Petershausen gefunden haben.
Ein Dankeschön geht an die diesmal zahlreichen Helfer und Helferinnen. Wer bei dem Aufstellen und Aufräumen der Tische und Stühle beteiligt war, den freute es auch, dass es mit dem neuen Inventar viel leichter geht, diese so hinzustellen, dass man in gemütlicher Runde zusammensitzen kann.
Fleißige Hände hatten Zwiebelkuchen und leckere Schnittchen vorbereitet, wer mochte, konnte dazu auch ein Gläschen Wein genießen. Es gab natürlich viel zu erzählen und zu diskutieren. Themen gibt es ja genug von der Weltpolitik bis zur persönlichen Reise.
Erfreulich war, dass auch neue Mitglieder den Weg zum Treffpunkt Petershausen gefunden haben.
Ein Dankeschön geht an die diesmal zahlreichen Helfer und Helferinnen. Wer bei dem Aufstellen und Aufräumen der Tische und Stühle beteiligt war, den freute es auch, dass es mit dem neuen Inventar viel leichter geht, diese so hinzustellen, dass man in gemütlicher Runde zusammensitzen kann.
Juni 2025
Der traditionelle Jahresausflug führte uns diesmal nach Bernrain in die Schokoladenfabrik.
Die Teilnehmerinnen (und ein paar wenige Quotenmänner 🙂 trafen sich bis auf zwei, die mit dem Fahrrad den Hügel hinauf strampelten, am Bahnhof Konstanz. Eine Teilnehmerin war mit dem Fahrkartenautomat beschäftigt und organisierte für alle die entsprechenden Rückfahrkarten. Von der Haltestelle Bernrain zur Schoki-Fabrik war es nur ein kurzes Stückchen und Petrus war uns hold – wir konnten ohne Regenschauer den Weg hin und auch später wieder zurück gehen. Eine nette Dame erklärte uns den familiengeführten Betrieb, der nach knapp 100 Jahren mittlerweile 120 Mitarbeiter beschäftigt. Wie aus Kakaofrüchten die Kakaobohnen gewonnen werden und wie man daraus Schokolade herstellt. Interessant war es zu erfahren, dass aus 7 Liter Milch 1 Kilogramm Milchpulver hergestellt werden muss, um daraus dann eine Milchschokolade zu erzeugen, denn man kann keine flüssige Milch zu der Schokoladenmasse hinzufügen. Oder dass in Bernrain auch koschere Schokolade produziert wird, für die eigens ein Rabbiner kommt, der anwesend sein muss.
Anschließend gab es für alle ein Getränk und einen Kuchen. Die Damen hatten dann noch Gelegenheit sich mit dieser leckeren Schokolade zu versorgen, bevor wir dann wieder die Rückfahrt antraten. Am Ende sah der Verfasser dieser Zeilen nur glückliche Gesichter. Ob es an der Schokolade lag??!?
Ein großes Dankeschön geht an unsere Edith, die diesen gelungenen Ausflug für uns organisierte.
Die Teilnehmerinnen (und ein paar wenige Quotenmänner 🙂 trafen sich bis auf zwei, die mit dem Fahrrad den Hügel hinauf strampelten, am Bahnhof Konstanz. Eine Teilnehmerin war mit dem Fahrkartenautomat beschäftigt und organisierte für alle die entsprechenden Rückfahrkarten. Von der Haltestelle Bernrain zur Schoki-Fabrik war es nur ein kurzes Stückchen und Petrus war uns hold – wir konnten ohne Regenschauer den Weg hin und auch später wieder zurück gehen. Eine nette Dame erklärte uns den familiengeführten Betrieb, der nach knapp 100 Jahren mittlerweile 120 Mitarbeiter beschäftigt. Wie aus Kakaofrüchten die Kakaobohnen gewonnen werden und wie man daraus Schokolade herstellt. Interessant war es zu erfahren, dass aus 7 Liter Milch 1 Kilogramm Milchpulver hergestellt werden muss, um daraus dann eine Milchschokolade zu erzeugen, denn man kann keine flüssige Milch zu der Schokoladenmasse hinzufügen. Oder dass in Bernrain auch koschere Schokolade produziert wird, für die eigens ein Rabbiner kommt, der anwesend sein muss.
Anschließend gab es für alle ein Getränk und einen Kuchen. Die Damen hatten dann noch Gelegenheit sich mit dieser leckeren Schokolade zu versorgen, bevor wir dann wieder die Rückfahrt antraten. Am Ende sah der Verfasser dieser Zeilen nur glückliche Gesichter. Ob es an der Schokolade lag??!?
Ein großes Dankeschön geht an unsere Edith, die diesen gelungenen Ausflug für uns organisierte.
Mai 2025
In diesem Jahr erinnern wir uns an die Bauernkriege vor 500 Jahren. Dies war Anlass, den Konstanzer Historiker Ulrich Büttner einzuladen, der mal wieder in seiner lebendigen und mitnehmenden Vortragsart Hintergründe und auch Auswirkungen jener Ereignisse aufzeigte.
Die Gründe für die Aufstände waren ja sehr vielfältig. Insbesondere aber die Unterdrückung von überwiegend Bauern aber auch Städtern und niederem Adel durch die herrschende Obrigkeit, schwierige wirtschaftliche Verhältnisse, auch Missernten und die zunehmende freie Interpretation des Hochadels der durchaus bestehenden Rechte führten zu Bestrebungen, sich dagegen zu wehren. Aber auch die Missstände im Klerus mit ihrem ausschweifenden Lebensstil verunsicherten die gottesfürchtigen Menschen. Im Grunde wollten die Bauern eine Verbesserung ihrer Lebensverhältnisse. So verfassten sie in Memmingen die „Zwölf Artikel der Bauernschaft“, in denen sie u.a. die Aufhebung der Leibeigenschaft, die Abschaffung der Frondienste und Abgaben, die Rückkehr zu alten Freiheiten und Rechten verlangten. Die Ablehnung dieser Forderungen führten zu den Aufständen und deren blutigen Niederschlagungen.
Herr Büttner verstand es mal wieder, den großen Bogen von den Ursachen, den Abläufen und den Folgen für die Zeit danach zu spannen. Diese Art von Interesse weckendem Geschichtsunterricht hätte so mancher Teilnehmer in der Schulzeit gerne gehabt.
Ein reger Gedankenaustausch der kleinen Schar von Anwesenden schloss sich dem Vortrag an.
Mit kleinen und köstlichen Leckerbissen trugen zwei Mitglieder zu wahren Gaumenfreuden bei. Ihnen und den Helfern beim Richten und Aufräumen sei herzlich gedankt.
Die Gründe für die Aufstände waren ja sehr vielfältig. Insbesondere aber die Unterdrückung von überwiegend Bauern aber auch Städtern und niederem Adel durch die herrschende Obrigkeit, schwierige wirtschaftliche Verhältnisse, auch Missernten und die zunehmende freie Interpretation des Hochadels der durchaus bestehenden Rechte führten zu Bestrebungen, sich dagegen zu wehren. Aber auch die Missstände im Klerus mit ihrem ausschweifenden Lebensstil verunsicherten die gottesfürchtigen Menschen. Im Grunde wollten die Bauern eine Verbesserung ihrer Lebensverhältnisse. So verfassten sie in Memmingen die „Zwölf Artikel der Bauernschaft“, in denen sie u.a. die Aufhebung der Leibeigenschaft, die Abschaffung der Frondienste und Abgaben, die Rückkehr zu alten Freiheiten und Rechten verlangten. Die Ablehnung dieser Forderungen führten zu den Aufständen und deren blutigen Niederschlagungen.
Herr Büttner verstand es mal wieder, den großen Bogen von den Ursachen, den Abläufen und den Folgen für die Zeit danach zu spannen. Diese Art von Interesse weckendem Geschichtsunterricht hätte so mancher Teilnehmer in der Schulzeit gerne gehabt.
Ein reger Gedankenaustausch der kleinen Schar von Anwesenden schloss sich dem Vortrag an.
Mit kleinen und köstlichen Leckerbissen trugen zwei Mitglieder zu wahren Gaumenfreuden bei. Ihnen und den Helfern beim Richten und Aufräumen sei herzlich gedankt.
Februar 2025
Am vierten Donnerstag des Monats fand wie immer unser Hock statt. Diesmal unter dem Motto „Fasnet in Konschtanz“.
Vorgesehen war ein kurzweiliger Vortrag einer „Altgedienten“, die aber leider verhindert war. Egal, die Anwesenden – es hätten auch ein paar mehr sein dürfen – hatten einen vergnüglichen Nachmittag mit Sekt und Scones (frisches Backwerk mit Erdbeermarmelade und Sahne, ein großes Dankeschön an die Dame, die uns diesen Genuss beschert hat!), auf Wunsch gab es wie immer Kaffee und Tee, sowie Wasser mit und ohne Prickelndes.
Die Damen und Herren erzählten Erlebnisse aus ihrer jeweiligen Vergangenheit zum Thema Fasching, Karneval oder wie auch immer die Zeit je nach Region genannt wird. Fotos gibt es aufgrund des Datenschutzes wie mittlerweile fast immer nicht, so dass diejenigen, die verhindert waren auch nicht in den Genuss der Tischdekoration und der wenigen Personen, die „nach Art des Karnevals“ angezogen waren, kommen.
In diesem Sinne: Ho narro, ho narro, ho narro!
Vorgesehen war ein kurzweiliger Vortrag einer „Altgedienten“, die aber leider verhindert war. Egal, die Anwesenden – es hätten auch ein paar mehr sein dürfen – hatten einen vergnüglichen Nachmittag mit Sekt und Scones (frisches Backwerk mit Erdbeermarmelade und Sahne, ein großes Dankeschön an die Dame, die uns diesen Genuss beschert hat!), auf Wunsch gab es wie immer Kaffee und Tee, sowie Wasser mit und ohne Prickelndes.
Die Damen und Herren erzählten Erlebnisse aus ihrer jeweiligen Vergangenheit zum Thema Fasching, Karneval oder wie auch immer die Zeit je nach Region genannt wird. Fotos gibt es aufgrund des Datenschutzes wie mittlerweile fast immer nicht, so dass diejenigen, die verhindert waren auch nicht in den Genuss der Tischdekoration und der wenigen Personen, die „nach Art des Karnevals“ angezogen waren, kommen.
In diesem Sinne: Ho narro, ho narro, ho narro!
Januar 2025
Am 28. Januar fand wieder einer der von den Mitgliedern so beliebte Plauderhock bei Kaffee und Kuchen statt. Eine überschaubare Schar hatte sich eingetroffen und die Teilnehmer waren rasch mit ausgiebigen und auch tiefgreifenden Gesprächen im sprichwörtlichen Miteinander. Ein besonderes Highlight waren die köstlichen, selbstgebackenen Kuchen eines Mitgliedes, das ihren 90. Geburtstag gefeiert hatte. In ihrer rüstigen und engagiert, fröhlichen Art half sie auch beim Eindecken der Tische und Aufräumen in der Küche mit. An dieser Stelle sei ihr noch einmal der ganz herzliche Dank hierfür und ihr tatkräftiges Mitwirken ausgesprochen. Unsere guten Wünsche für die weiteren Lebensjahre begleiten sie.
Großer Dank gebürt auch allen Mithelfenden, die wieder zum Gelingen dieses Hocks beigetragen haben.
Wir freuen uns, wenn mit zunehmendem Aufblühen des baldigen Frühjahrs auch wieder mehr Menschen zu diesem geselligen Beisammen kommen und auch an den abwechselnden Veranstaltungen teilnehmen werden. Alle sind stets herzlich willkommen.
Großer Dank gebürt auch allen Mithelfenden, die wieder zum Gelingen dieses Hocks beigetragen haben.
Wir freuen uns, wenn mit zunehmendem Aufblühen des baldigen Frühjahrs auch wieder mehr Menschen zu diesem geselligen Beisammen kommen und auch an den abwechselnden Veranstaltungen teilnehmen werden. Alle sind stets herzlich willkommen.




